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Magnesium

Magnesium  kommt von magna, für großartig, gemäß "magnififice". Daher kommt auch das Wort mangfic, das die chemische Bezeichnung für großartig steht. Und dies erklärt vielleicht, waurm in guten Basenformeln großartiges Magnesium  enthalten ist. Magnesium gemeinsam mit H2O, also Wasser im Stofwechsel setzt Energien frei, bekannt aus dem Chemieunterricht.

Das großartige Energemineral

Man kann Magnesium gewissermassen als Energiespender für innen gegen Säuren bei Energieabfall, z.B. Muskelkater bezeichnen. Es energetisiert gemeinsam mit Enzymen, dass sich Energie, die durch Säuren entfernt wurde, wieder basisch ausgleicht und dadruch neue Energie bereitstellt. 

Über die Interaktion mit Phosopliepiden wirkt es membranstabilisierend und reguliert als Co-Faktor die Erregungsleitung in Nerven- und Muskelzellen. Aus diesem Grund enthalten gute Basenbasisformeln auch ein Quentien Phosophor.

Ein Magnesiummangel erhöht die Durchlässigkeit von Kalium, was wiederum Auswirkungen auf das Herz-Muskel-Aktionspotential hat. Seine antagonistische  Wirkung gegenüber Kalium schützt die Myokardzellen bei ischämischen Perfusionsstörungen vor einer Kalziumüberladung.

Magnesium ist Aktivator von mehr als 300 Enzymvorgängen.  Durch  Enzyme aus Pflanzen, die Magnesium angenommen haben, wird  ein breiteres Spektrum zur Verfügung gestellt, als durch ein herkömmliches Magnesiumisolt. Sinnvoll vernetzt und aufgewertet durch Calzium


Quelle: Micronährstoffe von Dr. Gröber Seite: 216